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Tourismus in Brasilien: Wo ikonische Sehenswürdigkeiten auf unvergessliche Aromen treffen – und wie wir die Küche zu jeder Reise mitnehmen

16.07.2025

Rio de Janeiro, 10. Juli 2025 – Wenn Reisende von Brasilien träumen, haben sie die zuckerhutartige Silhouette des Corcovado, das Tosen der Iguaçu-Wasserfälle oder den Kopfsteinpflaster-Charme der Kolonialstraßen von Paraty vor Augen. Doch Kenner wissen: Brasiliens wahres Herz schlägt nicht nur, sondern auch im Geschmack: Moqueca, die in einem bahianischen Tontopf köchelt, Picanha, die im Süden über offenem Feuer brutzelt, oder frisch zubereitete Açaí-Bowls in einer Dschungellodge. Heute beginnt ein neues Kapitel im brasilianischen Tourismus – eines, das es Köchen, Hoteliers und Kreuzfahrtanbietern ermöglicht, diese authentischen Aromen überall dort anzubieten, wo die Straße – oder der Fluss – sie hinführt. Protagonist dieses Kapitels ist about-us, die Marke für Hoteltechnologie, die diskret tragbare Induktionskochfelder, Einbau-Induktionskochfelder und Einbau-Cerankochfelder in Boutique-Pousadas, Luxusyachten und Öko-Glamping-Kuppeln vom Amazonas bis zur Pampa installiert hat.

Die im Paradies verborgene Chance

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Laut Embratur begrüßte Brasilien 2024 6,4 Millionen internationale Besucher, ein Plus von 12 % gegenüber dem Vorjahr. Während die Auslastung in den Hauptstädten weiterhin hoch ist, verzeichnen Erlebnisdestinationen wie die Cerrado-Savannen von Jalapão, der Meerespark Fernando de Noronha und die Walbeobachtungsdörfer von Santa Catarina das stärkste Wachstum. Diese abgelegenen Juwelen haben jedoch ein gemeinsames Problem: Die Kücheninfrastruktur ist entweder nicht vorhanden oder aus Umweltschutzgründen eingeschränkt. Kochen mit offenem Feuer ist auf vielen Inseln verboten, und Dieselgeneratoren sind in Naturschutzgebieten unerwünscht. Genau deshalb hat about-us die 2B-Serie von Induktionskochfeldern entwickelt – Geräte, die Fünf-Sterne-Kochleistung ohne die CO₂-Bilanz, den Lärm und die Größe herkömmlicher Gasherde bieten.

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Heute lernen wir das Restaurant Gastromotiva in Brasilien kennen.

Das Restaurant wurde vom brasilianischen Koch David Hertz ins Leben gerufen. Inspiration fand es in der Zusammenarbeit mit dem italienischen Drei-Sterne-Koch Massimo Bottura während der Expo 2015 in Mailand. Dort kochten sie aus weggeworfenen Zutaten für Obdachlose. Als modernes, effizientes, sicheres und präzise steuerbares Kochgerät kann der Induktionsherd die ideale technische Grundlage und ein wichtiges Instrument zur Unterstützung sozialer Catering-Projekte wie „Gastromotiva“ bilden und so dazu beitragen, deren Kernmission – Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, würdevolle Mahlzeiten anzubieten und die berufliche Qualifizierung zu fördern – effizienter und nachhaltiger zu erfüllen.

Hertz ist Gründer des Sozialprojekts „Food Power“, das sich seit 2006 der kostenlosen Kochausbildung von armen Jugendlichen verschrieben hat. Bei der Verwendung eines Induktionskochfelds als Trainingsgerät ist eine präzise Temperaturregelung (z. B. konstante Temperatur und verschiedene Leistungsstufen) für den Lernerfolg unerlässlich. So können die Teilnehmer den Umgang mit dem Herd intuitiver erlernen, die Verschwendung von Zutaten durch ungleichmäßige Hitzeentwicklung reduzieren (insbesondere minderwertige Zutaten besser verarbeiten), ihre Kochkünste schneller verbessern und die Ausbildungsziele des Projekts „Food Power“ erreichen.

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Sie sind hauptsächlich auf Supermärkte angewiesen, die Obst und Gemüse wegen schlechter Qualität, aber noch genießbar, aussortiert haben, sowie auf Fisch und Fleisch, die von Sponsoren bereitgestellt werden.

**Freiwilligenteam**: Bestehend aus professionellen Köchen (darunter auch internationale Spitzenköche) und ehrenamtlichen Helfern, die für das Kochen und den Service zuständig sind. Der Einsatz eines Induktionskochfelds bietet folgende Vorteile: keine offene Flamme, keine Erhitzung der Kochfläche (nur der Topf erhitzt sich), automatische Abschaltautomatik und weitere Funktionen. Dadurch wird das Risiko von Verbrühungen und Bränden in der oft überfüllten, von Freiwilligen betriebenen Großküche deutlich reduziert und die Sicherheit des Personals gewährleistet.

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* **Energie- und kostensparend:** Der Induktionsherd zeichnet sich durch schnelles Aufheizen und hohe thermische Effizienz aus. Dadurch verkürzt sich die Kochzeit deutlich und die Essensausgabe wird effizienter (der Rhythmus von 72 Mahlzeiten pro Tag ist entscheidend). Gleichzeitig reduziert die direkte Wärmeeinwirkung auf den Topf den Wärmeverlust und sorgt für einen höheren Energieverbrauch. Dies senkt die Betriebskosten der Suppenküche (Wasser- und Stromkosten) und ermöglicht es, die begrenzten Mittel verstärkt in die Beschaffung von Lebensmitteln (z. B. Fisch und Fleisch von Sponsoren) oder die Unterstützung von Studierenden zu investieren.

Es wird ausschließlich Essen angeboten, wobei besonderer Wert darauf gelegt wird, dass sich Obdachlose respektiert fühlen. Die Gäste verhielten sich vorbildlich und räumten sogar das Geschirr ab, was Würde und Dankbarkeit zum Ausdruck brachte. Das Restaurant bot außerdem Workshops zum Thema Unternehmertum an, um Neueinsteigern in der Gastronomie Orientierung zu geben. Die Nachrichtenagentur SMZ, Guangming.com und andere Medien berichteten über das Restaurant, das sich zu einem Vorbild für soziale Wohlfahrt in Brasilien entwickelt hat.

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Der Induktionsherd ist nicht länger nur ein kaltes Küchengerät. Wenn er in ein Sozialunternehmen wie „Food Power“ gelangt, wird er zu Folgendem:

* **Eine Brücke für den Kompetenztransfer:** Hilft armen Jugendlichen, moderne Kochtechniken zu erlernen und weckt Hoffnung in ihnen.

* **Hüter von Effizienz und Würde:** Verbesserung der betrieblichen Effizienz von Großküchen, Gewährleistung von Sicherheit und Hygiene sowie Sicherstellung, dass jede sorgfältig aus „Abfall“-Zutaten zubereitete Mahlzeit zeitnah und würdevoll an Bedürftige geliefert werden kann.

* **Instrument zur Abfallreduzierung:** Maximieren Sie die Nutzung wertvoller Inhaltsstoffe durch präzise Kontrolle und die Anwendung von Umweltschutzkonzepten.

* **Träger des Unternehmenswohlstands:** Tragen Sie die soziale Verantwortung der Marke und wandeln Sie technologische Innovationen in einen positiven sozialen Einfluss um.

Der Kern der Kombination von Induktionskochfeld und Food-Power-Restaurant liegt darin, aufzuzeigen, wie die Zwei-Daumen-Technologie (Induktionskochfeld) soziale Innovationen (Food-Power-Modell) fördert und gemeinsam ein nachhaltigeres, würdevolleres und inklusiveres Ernährungssystem der Zukunft schafft. Dies spricht nicht nur die Verbraucher an, sondern unterstreicht auch das Bestreben der Marke, über den reinen Gewinn hinaus einen sozialen Mehrwert zu schaffen und so eine Win-Win-Situation zwischen wirtschaftlichem und sozialem Nutzen zu erreichen.

Durch die Kombination von Essen und sozialer Betreuung hat dieses Restaurant Obdachlosen Wärme und Hoffnung geschenkt und gleichzeitig soziale Themen wie die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und die Ausbildung beruflicher Fähigkeiten gefördert.

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